Wissen was man is(s)t
Ernährung spielt in unserer Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Doch vielen ist die Bedeutung gesunden Essens immer noch fremd und deshalb ernähren sie sich weiterhin von Fast Food und Instantprodukten. Aufklärung ist wichtig!
Was ist “gesund”?
Was unter dem Begriff Gesundheit zu verstehen ist, ist schwierig zu sagen. Schon viele Philosophen und große Denker haben sich den Kopf darüber zerbrochen. Denn Gesundheit zeichnet sich eben nicht einfach nur durch das Fernbleiben von Krankheiten aus. Ein übergewichtiger Mensch, der sich überwiegend von Fertigprodukten ernährt, mag in seinem momentanen Zustand gesund wirken, da er an keinerlei Krankheit leidet. Doch in Wirklichkeit können sich bereits schwerwiegende Krankheiten anzeichnen. Gesund ist demnach eine ganz relative Sache, jedoch liegt man in Sachen gesunder Ernährung nie falsch, dabei auf Obst, Gemüse und Selbstgekochtes zurückzugreifen. Instantprodukte und Fastfood enthalten kaum bis keine Vitamine, wenige Mineralstoffe und Ballaststoffe. All das führt dazu, dass wir mehr essen müssen, um unserem Körper all das geben zu können, was er braucht, um letzten Endes auch satt zu werden. Frisches Obst und Gemüse enthalten nicht nur viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, sondern sind auch noch besonders reich an Ballaststoffen. Noch mehr nützliche Informationen in Sachen Ernährung findet man auf Internetportalen wie www.ernaehrungsmagazin.net.
Selbstversuche verschaffen Klarheit
Es gibt viele Ungläubige, die meinen, von Obst und Gemüse nicht satt zu werden. Doch haben sie es denn schon mal wirklich versucht? Ein Selbstversucht verschafft Klarheit. Morgens anstelle des Spiegeleies und dem gebratenem Speck einfach mal so viel frisches Obst essen, bis man satt ist. Ja, soviel man möchte, denn man verbraucht über den ganzen Tag hinweg reichlich Energie, die man in gesunder Form gerne zum Frühstück zu sich nehmen darf. Mittags darf es dann selbstverständlich auch ein moderates Mittagessen sein: Salat mit Putenbruststreifen, Gemüseeintopf – all das klingt sehr gesund und ist es auch – doch es ist noch viel mehr: es ist lecker und ein wahrer Sattmacher. Denn abends sollte es nach Möglichkeit nichts mehr zu essen geben frei nach dem Motto “Frühstücke wie ein Kaiser, Esse zu Mittag wie ein König und esse zu Abend wie ein Bettler”. Diese alte Redewendung trifft auch nach dem heutigen Kenntnisstand noch zu. Ist das Abendessen jedoch ein Familienritual, sollte man sich dem nicht gänzlich entziehen. Sich bewusst zu sein, was man is(s)t, das ist der richtige Weg. Ein bisschen Gurke und Tomate oder ein Stück Knäckebrot ist zum Abendessen schon mal in Ordnung, doch sollte man für eine gesunde Ernährung versuchen, das Abendbrot so minimalistisch wie möglich zu halten. Auch Ungläubige werden schon nach ein paar Tagen feststellen, dass diese Ernährungsweise einem leichter fällt als gedacht und man sich wesentlich vitaler und gesünder fühlt.